Podcast – Fehlfarben – Ein Münchner Kulturpodcast

Fehlfarben – Ein Kulturpodcast aus München von Anke (@ankegroener), Felix (@sammykuffour) und Florian (@munifornication).

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Fehlfarben 25: Die Fäden der Moderne/Innenleben


Felix und Florian meinten nach der Aufnahme, dass sie sich alle Kalauer verkniffen hätten. Dann haue ich die jetzt raus: „Willkommen zum Inneneinrichtungspodast Fehlfarben. Bitte verlieren Sie nicht den Faden!“


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00.00:00. Begrüßung und Vorstellung.

00.00:45. Blindverkostung Wein 1. Heute haben wir drei hundertprozentige Monastrells im Glas, die uns alle schon vom Duft betrunken machen.

00.03:30. Die erste Ausstellung: Die Fäden der Moderne in der Hypo-Kunsthalle. In der Ausstellung gibt es Wandteppiche und ein paar ausgesuchte Möbel mit gewebten Polstern zu sehen, was sich erstmal total langweilig anhört. Überraschung: ist es aber nicht, ganz im Gegenteil.

00.38:20. Wir nippen an Wein 2.

00.52:45. Fazit der ersten Ausstellung: Alle begeistert, bitte reingehen, läuft noch bis zum 8. März. Montag ist in der Kunsthalle übrigens der Tag, wo der Eintritt etwas günstiger ist.

00.55:25. Und gleich noch Wein 3 hinterher, nach dem wir spontan und verfrüht Wein 1 zum klaren Sieger am Tisch erklärten. Wein 2 und 3 waren nett, Wein 1 war großartig. Und wie Flo und ich schon vermutet hatten, logischerweise auch der teuerste.

00.58:35. Die zweite Ausstellung: Innenleben im Haus der Kunst. Die Schau versammelt Arbeiten von vier Künstlerinnen – genauer gesagt: Njideka Akunyili Crosby, Leonor Antunes, Henrike Naumann und Adriana Varejão – unter einem etwas beliebig hingedengelten Thema, aber das war uns schlussendlich egal, denn uns gefiel alles, was wir sahen.

Ich zitiere im Podcast die sehr lesenswerte Speer-Biografie von Magnus Brechtken (S. 543, falls ihr mitlesen wollt), als wir über Mareike Naumann sprechen. Zu ihrem Werk gaben wir alle zu, dass man ohne den Wandtext doch vermutlich eher aufgeschmissen ist, falls man mit ihrer Arbeit nicht vertraut ist. Vielleicht lohnt sich hier auch der Audioguide – den haben wir alle nicht benutzt, aber falls ihr reingeht, könnte der hilfreich sein.

01.41:00. Fazit der zweiten Ausstellung: auch hier alle Daumen hoch, läuft noch bis zum 29. März. Wenn man sich die großen Säle spart und nur in diese Ausstellung geht, kostet sie nur 8 Euro (6 Euro ermäßigt).

Wir lösen die Weine auf:

Wein 1 von Felix: Weingut Enrique Mendoza, Estrecho, Monastrell 2016, 14%, für 24,90 Euro bei vinos.de.

Wein 2 von mir: Weingut De Moya, Gloria, Monastrell 2016, 14%, für 9,50 Euro bei belvini.de.

Wein 3 von Florian: Weingut Enrique Mendoza, La Tremenda, Monastrell 2017, 14%, für 9,95 Euro bei vinos.de.


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 2020-01-12  n/a