Hinter den Dingen

„Hinter den Dingen“ ist der vom Sonderforschungsbereich 980 "Episteme in Bewegung" herausgegebene Wissenschaftspodcast, der Museumsobjekte zum Ausgangspunkt akustischer Reisen in die Wissensgeschichte der Vormoderne macht. In jeder Folge werden die Geschichten, die einem speziellen Objekt anhaften, von den Wissenschaftler/innen des SFB 980 erzählt: So führen uns beispielsweise in den ersten Folgen eine Teekanne aus Goldrubinglas zur frühneuzeitlichen Pfaueninsel, an den Hof des Brandenburgischen Kurfürsten im 17. Jahrhundert und in das Labor des Alchemikers Johann Kunckel, oder ein aus dem Neuen Museum in Berlin verschwundenes Pyramidenfragment zum Totenkult im alten Ägypten, zur Entstehung der Ägyptischen Sammlung in Berlin und schlussendlich zur Arbeit eines Ägyptologen unserer Zeit. Unter Einsatz verschiedener narrativer Strategien, die sich zwischen Feature, Wissenschaftsporträt und Hörspiel bewegen, lässt die Podcastreihe auf spielerische und unterhaltsame Weise komplexe Zusammenhänge für ein breiteres, nichtakademisches Publikum plastisch werden und ermöglicht so einen Einblick in die wissenschaftliche Arbeit des SFB 980...

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episode 12: Bonusmaterial: Ein quicklebendiges Laboratorium in der Mitte Berlins


Interview mit Christoph Markschies, dem designierten Präsidenten der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften Shownotes Bonusmaterial: Ein quicklebendiges Laboratorium in der Mitte Berlins

Wir haben mit Christoph Markschies über die Preisfragen der Jungen Akademie gesprochen. Darüber, wie sich das frühneuzeitliche Preisfragenwesen in die Gegenwart transportieren lässt und über die Zielgruppen und Reichweiten der gestellten Fragen. Außerdem erfahren wir etwas über die Aufstellung und Zukunft der Wissenschaftsakademien im 21. Jahrhundert.

Das ursprüngliche Gespräch führte Kristiane Hasselmann.

Transkript der Folge
  • Hier herunterladen
Links
  • Protokoll der Akademie vom 1. Juni 1780
  • Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
  • Die Junge Akademie
Danke!

Stellvertretend für alle Kolleginnen und Kollegen, Freundinnen und Freunde, die viel Zeit und Energie in dieses Projekt gesteckt haben: Marie Theres Wittmann, Julia Beier und John Damm.

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Credits

„Die Berliner Volksbetrugsfrage“ aus der Reihe "Hinter den Dingen. 5000 Jahre Wissensgeschichte zum Mitnehmen und Nachhören."

Eine Produktion des Projekts „Schauräume des Wissenstransfers“ des Sonderforschungsbereiches „Episteme in Bewegung“ an der Freien Universität Berlin – das sind: Kristiane Hasselmann, Jan Fusek, Armin Hempel und Katrin Wächter.

Der Sonderforschungsbereich „Episteme in Bewegung. Wissenstransfer von der Alten Welt bis in die Frühe Neuzeit“ wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert und bildet einen Forschungsverbund mit der Humbolt-Universität zu Berlin, dem Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, der Technischen Universität Darmstadt und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT).


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 2020-03-23  9m