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episode 654: Robertson und Mink siegen beim Doppel-Spaß


Neil Robertson und Nutcharut "Mink" Wongharuthai haben das World Mixed Doubles gewonnen, das erste Männer-Frauen-Doppelturnier seit knapp 30 Jahren.  Im Endspiel in Milton Keynes setzte sich das Duo gegen die bis dahin ungeschlagenen Mark Selby und Rebecca Kenna durch. Kathi Hartinger und Christian Oehmicke besprechen das Turnier, nicht nur hinsichtlich der Ergebnisse, sondern auch im Hinblick auf den Spaßfaktor und die möglichen Auswirkungen auf Damen-Snooker. Von oben nach unten - und umgekehrt Während Judd Trump und Ng On Yee einen Traumstart in das Turnier erwischten, fanden sich Neil Robertson und Mink nach Tag 1 am Tabellenende wieder. Eins wurde aber schnell klar: Das Duo aus Selby und Kenna harmonierte am besten und dominierte die Gruppenphase mit drei Siegen aus drei Spielen. An Tag 2 legten Robertson und Mink allerdings mit einem 4:0 gegen Trump/On Yee ein Mega-Comeback hin und zogen noch vor den knapp dahinter liegenden Ronnie O'Sullivan und Reanne Evans ins Finale ein. Am Ende siegt der Spaß - und Robertson/Mink In diesem traf man auf Selby und Kenna, die sich auch direkt den ersten Frame mit einem Century holten. Insgesamt gab es drei 100er Breaks an diesem Wochenende, davon zwei von Mark Selby, dem sein Nacken keinen Strich durch die Rechnung machte. Doch vor allem Mink erwischte einen starken zweiten Tag und so holte sich Robertson und die Thailänderin am Ende den Titel, auch wenn das angesichts des Spaßfaktors und der Bedeutung für Frauen-Snooker fast in den Hintergrund rückte.


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 September 26, 2022  24m