1968kritik - der Podcast

Der Podcast zeichnet Gespräche auf von @ideenfreiheit, @laStaempfli, @Maren_Lehmann, @r33ntry und @sms2sms. Wir diskutieren über 1968 und die Folgen. Während wir den Podcast in einer Timeline, in seiner linearen, zeitlichen Abfolge und “wilden” Entstehung dokumentieren, arbeiten wir andererseits an einem “disziplinierten” Dokument. Aufschriebe finden sich ausserdem im begleitenden Weblog.

https://www.1968kritik.de/archiv-aller-episoden/

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1968kritik Folge 21


In Folge 21 sprechen @laStaempfli, @sms2sms, und @r33ntry – wieder zurück in gewohntem Setting prinzipieller Abwesenheit – über #swisspropaganda, Wissenschaft und Reputation als Link zum Journalismus, das Archiv der Zukunft, Probleme des Open Access, wozu Bücher? (um sie in den Entbindungsurlaub mitzunehmen) und wir suchen die Plastikteilchen als eigentlich Gesundes in Rafael Balls Plänen einer schönen neuen Bibliothek der ETH.

Wer will, kann uns hier unterstützen.

 

SHOWNOTES

  • Das Interview mit Rafael (leider nicht Hugo) Ball und seiner schönen neuen Bibliothek.
  • Der Weblog zum #tag #swisspropaganda mit besagter anonymer medienkritischen Studie.
  • Bild der Episode ist ein Zitat aus dem NZZ Artikel (siehe oben): URL

Einige Notizen @sms2sms

aus aktuellem Anlass: Was ist eigentlich eine Bibliothek? #Eco @sms2sms @ImTunnel https://t.co/UzPjn9jUsk

— H.-Chr. Hobohm (@hobohm) February 26, 2016

Wie man über Bücher spricht, welche man nicht gelesen hat, darüber haben wir nicht nur http://www.1968kritik.de/1968podcast/episode/folge4-1968kritik/ hier intensiv und immer wieder besprochen. Heute haben wir über ein Interview gesprochen, was vermutlich nur @r33ntry gelesen hat. Vielleicht auch @laStaempli. Ich aber ganz sicher nicht. Mir wurde es erzählt. Ich habe – bis jetzt zu diesem Eintrag – das ganze interview nicht gelesen. Was ich später gemacht habe, war, dass ich alle Fragen des Autors Michael Furger herauskopiert habe. Allein damit lassen sich alle meine Vermutungen der Selbstinszenierung von #schurnalism belegen. (Wenn Journalismus wüsste, was ihre doofen User da draussen an den Endgeräten alles so wissen und können… ;-)

NZZ am Sonntag: Herr Ball, brauchen wir heute noch Bibliotheken?
Rafael Ball: (…)

Das Internet macht Bibliotheken überflüssig?
Rafael Ball: (…)

Vielleicht, weil Bibliotheken einen Kultur-Auftrag haben?
Rafael Ball: (…)

In den Büchern steckt Wissen.
Rafael Ball: (…)

Für Leute, die zu Hause keine Bücher haben, bieten Bibliotheken einen Zugang zu Literatur.
Rafael Ball: (…)

Viele Menschen wollen ein Buch nicht auf einem elektronischen Gerät lesen. Vielleicht haben auch Kinder mehr Spass, Bücher auf Papier anzuschauen oder zu lesen.
Rafael Ball: (…)

Das können sich nicht alle leisten.
Rafael Ball: (…)

Eine Gemeindebibliothek für die Bevölkerung braucht es also überhaupt nicht mehr.
Rafael Ball: (…)

Sondern?
Rafael Ball: (…)

Und Ihre Bibliothek an der ETH wäre dann auch keine mehr.
Rafael Ball: (…)

Wieso denn das?
Rafael Ball: (…)

Die Bücher wären also nur noch Kulisse.
Rafael Ball: (…)

Und wie sieht das Geschäftsmodell aus?
Rafael Ball: (…)

Und was geschieht mit den Büchern, die heute in Bibliotheken stehen?
Rafael Ball: (…)

Mögen Sie überhaupt Bücher?
Rafael Ball: (…)

Google hilft Printmedien auf die digitalen Sprünge
kurzinterview mit @zielina von der @nzzhttps://t.co/SxcvzNsLXD via @srfkultur

— philipp meier (@metamythos) February 27, 2016

#medienwechsel hyperaffirmieren vorgängermedien + ermöglichen präzis damit die anschlussUNmöglichkeit #1968kritik https://t.co/buBZtpgYCZ

— sı˙ʇuǝssıp█@█短信█عمه█ (@sms2sms) February 28, 2016


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 2016-02-28  n/a
 
 
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