Und täglich grüßt...

Wir – also Tatjana & Olivia, selbst zwei Journalistinnen in Spe – laden jede Folge eine/n junge/n JournalistIn ein, der oder die euch hinter die Kulissen des Berufsalltags blicken lässt.

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Isabell Beer (funk) – Wie wird man Investigativjournalistin?


Isabell Beer (@isabell_beer auf Instagram) ist 26 Jahre alt und arbeitet als Investigativjournalistin für funk. Ihr Spezialgebiet sind Investigativ- und Online-Undercover-Recherchen. Ihre ersten journalistischen Schritte ist Isabell allerdings ganz woanders gegangen: Volontiert hat sie beim Berliner Kurier – einer Zeitung, die für boulevardistischere Themen bekannt ist. Wie kommt man da zum Investigativjournalismus und können diese zwei journalistischen Welten überhaupt Schnittmengen haben? Darüber sprechen wir im Interview.

Wir reden auch über vorherrschende Ungerechtigkeiten im Investigativjournalismus, der immer noch stark von Männern dominiert wird. Vor allem was die Bezahlung angeht. Ohne Blatt vor dem Mund berichtet Isabell uns von Rechercheaufträgen, die ihr finanzielle Schwierigkeiten bereitet haben und welchen Vorurteilen sie als junge Frau in der Branche ausgesetzt ist.

Triggerwarnung: In dieser Folge thematisieren wir sexualisierte Gewalt, Kinderpornografie und psychische Beschwerden. Wir sprechen über die Hintergründe von Isabells Recherchen zu Incels und Voyeurismus und wie es ihr dabei erging, monatelang in diese Welten einzutauchen – teilweise undercover.

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Hier findet ihr die besprochenen Beiträge:

Suizid, Gewalt, Frauenhass: Wie gefährlich sind Incels in Deutschland?: https://www.youtube.com/watch?v=ArKsF6nbMHA

Voyeurismus: https://www.zeit.de/zeit-magazin/2017/34/voyeurismus-pornoseiten-netzwerk-illegales-filmen


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 2021-03-12  n/a