Frühkritik | rbbKultur

Philharmonie, Deutsches Theater, Martin-Gropius-Bau - unsere Kritiker berichten von Premieren und aktuellen Eröffnungen.

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Censored: Ai Weiwei’s Films


Ai Weiwei ist wütend. Drei seiner Filme über Flüchtlinge wurden bei der BERLINALE nicht angenommen. Er nennt es "Zensur". Der Berliner Zeitung gab der chinesische Künstler, der mittlerweile in England lebt, ein Interview. Darin nennt er die Deutschen ausländerfeindlich. Gestern nun startete im Kino Babylon die Retrospektive mit dem Titel “Censored: Ai Weiwei´s Films” - mit 52 Filmen aus den Jahren 2003 bis 2019. Silke Hennig war für uns dabei.


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   5m
 
 

Gorki Theater: "Numbers" von Oleg Sentsov


Morgen beginnt die Berlinale, schon gestern war sie zu Gast im Gorki-Theater. Dort stellte der ukrainische Regisseur Oleg Senzow seinen neuen Film "Numbers" vor. Die bitterböse Film-Parabel basiert auf Senzows gleichnamigem Theaterstück, das während seiner Haft in einem russischen Gefängnis verfilmt wurde. Oliver Soos berichtet.


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   4m
 
 

Admiralspalast Berlin: Ben Becker - "Affe"


Ben Becker ist wieder auf der Bühne zu erleben. Nach seinem Soloabend "Ich, Judas" folgt nun die existenzielle Frage nach der menschlichen Natur. "Affe" heißt der Monolog, den Becker nach Texten von Kafka und Friedrich Engels entwickelt hat. Gestern war die Premiere im Admiralspalast und Barbara Behrendt war dabei.


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   5m
 
 

Philharmonie: Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin


„Verweile doch, du bist so schön!“– Gestern kamen Robert Schumanns „Faust“- Vertonungen in der Berliner Philharmonie zu Gehör, mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter John Storgårds, Was Schumann aus Goethe herausgelesen hat, verrät uns Andreas Göbel.


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   4m
 
 

Maxim Gorki Theater: "Maria" von Simon Stephens


Der Brite Simon Stephens hat in seinem neuen Stück den Mythos um Maria ins digitale Zeitalter übertragen. Seine Maria, Ria, ist 18 Jahre jung, schwanger und einsam - Sie irrt durch die Stadt und erlebt existenzielle Momente. Am Samstag feierte das Stück im Gorki Premiere - inszeniert von Nurkan Erpulat. Unser Kritiker Frank Dietschreit war dabei.


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   5m
 
 

Berliner Ensemble: Ubu Rex


Alfred Jarrys "König Ubu", ein grotesk-komisches Stück über den Rausch der Macht, löste 1896 einen der berühmtesten Theaterskandale Frankreichs aus. Jetzt ist "Ubu Rex" am Berliner Ensemble in der Fassung des belgischen Autors und Regisseurs Stef Lernous zu sehen. - Barbara Behrendt berichtet - ein bisschen enttäuscht - vom Premierenabend.


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   5m
 
 

Schaubühne am Lehniner Platz: "Peer Gynt" von Henrik Ibsen


Die Premiere ist noch ganz frisch, aber schon sind alle Aufführungen ausverkauft: "Peer Gynt", die Schaubühnen-Inszenierung von John Bock und Lars Eidinger. Ein Taten-Drang-Drama zwischen Theater, Bildender Kunst und Performance. So lautete die Ankündigung. Und klar war vorher auch: das wird ein Solo für Lars Eidinger. - Peter Claus kann berichten.


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   5m
 
 

Deutsches Theater, Kammerspiele: Junges DT: Die Räuber


Schiller, 1792, 22 Jahre jung. Die Uraufführung seines Erstlingswerks bringt ihm ein: Arrest, Aufführungsverbot des Stücks, schließlich Schreibverbot... "Die Räuber". - Dieses Dramas nahmen sich nun 15 Jugendliche in den DT-Kammerspielen an, gestern war Premiere und unsere Kritikerin Barbara Behrendt hat sie - erlebt.


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   5m
 
 

Philharmonie Berlin: Barockensemble "Correspondances"


In der Barockzeit galt die Melancholie als das Leiden der Genies. Gestern Abend im Kammermusiksaal der Philharmonie haben sich die Mezzosopranistin Lucile Richardot und das französische Barockensemble "Correspondances" der Schwermut gewidmet. Unser Kritiker Clemens Goldberg war dabei.


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   5m
 
 

HAU 2: Anta Helena Recke - "Die Kränkungen der Menschheit"


In ihrer aktuellen Produktion "Die Kränkungen der Menschheit" beschäftigt sich die Regisseurin und Performerin Anta Helena Recke mit der Frage: Wer ist überhaupt die Menschheit? Gestern war das Stück im HAU 2 zu sehen. Unsere Kritikerin Barbara Behrendt war dabei.


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   5m