Politisches Feuilleton - Deutschlandfunk Kultur

Im "Politischen Feuilleton"äußern sich Schriftsteller und Zeitzeugen, Wissenschaftler und Politiker in persönlicher und prägnanter Form über gesellschaftliche, kulturelle und politische Themen.

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Stubenhocker durch Corona - Genug gewohnt!


Wir sind, seit uns die Pandemie von der Straße geholt hat, Wohnende, Stubenhocker und Nestbauer geworden. Das hat sich soweit verselbstständigt, dass die Welt draußen ihren Glanz verloren hat, klagt die Publizistin Heike-Melba Fendel.

Gedanken von Heike-Melba Fendel
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Grenzwerte - Kompromisse für mehr Lebensqualität


Wie hoch darf die Strahlenbelastung sein? Ab welcher Inzidenz kommt der Lockdown? Grenzwerte beeinflussen unser Leben. Das ist richtig, findet der Publizist Frank Lübberding, erinnert aber daran, dass die Werte immer ausgehandelt werden.

Gedanken von Frank Lübberding
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   4m
 
 

Können die Taliban Staatsführung?




Gerner, Martin
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   4m
 
 

Afghanistans neue Machthaber - Der Westen in der Zwickmühle


Seit ihrer Machtübernahme in Afghanistan müssen sich die Taliban als Staatenlenker üben. Der Westen gebe sich nach außen kompromisslos gegenüber den neuen Machthabern, meint der Journalist Martin Gerner. Dabei sei er längst mit ihnen im Gespräch.

Ein Kommentar von Martin Gerner
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   4m
 
 

Potentat Putin - Es geht nur noch um die Macht


Präsident Wladimir Putin, so kann man lesen, denkt viel über Russlands Rolle in den Geschichtsbüchern nach: Wird es die erträumte Siegererzählung mit ihm als Held? Eher die traurige Geschichte eines Potentaten, meint der Publizist Markus Ziener.

Ein Einwurf von Markus Ziener
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   4m
 
 

Irrwege der Corona-Diskussion - Moralische Verdammung schließt die "Bösen" aus


Die Corona-Politik beherrscht die Debatten: In der Bevölkerung stehen sich "Rechtgläubige" und "Leugner" gegenüber, der Ton wird schärfer. Eine Gefahr gehe vor allem von der Moralisierung der Diskussion aus, beobachtet der Philosoph Michael Andrick.

Ein Standpunkt von Michael Andrick
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   4m
 
 

Verkehrsmetaphern und Politik - Die Ampel ist unschlagbar


Sprachbilder sind wichtig im politischen Leben. So gesehen war die Ampel eine sehr gute Wahl, findet Autor Paul Stänner: Denn sie bietet Beobachterinnen und Kommentatoren der Regierungspolitik schier endlose Möglichkeiten.

Beobachtungen von Paul Stänner
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   4m
 
 

Sturm aufs Kapitol vor einem Jahr - Wenn der Mob die USA beherrscht


Ein Jahr ist es her: Angestachelt von Donald Trump erstürmte eine wütende Menge das Kapitol. Die US-Politik hat sich damit grundlegend verändert, meint der Journalist Stephan-Götz Richter. Die Europäer müssten sich an ein anderes Amerika gewöhnen.

Ein Standpunkt von Stephan-Götz Richter
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   4m
 
 

50 Jahre Wachstumskritik - Wider besseres Wissen


1972 überreichten Wissenschaftler dem Club of Rome einen Bericht zum Zustand der Welt. "Die Grenzen des Wachstums" war der Bestseller der entstehenden Ökobewegung. Was aber dieses Wissen wirklich bewirkt hat, fragt sich der Publizist Martin Ahrends.

Ein Einwurf von Martin Ahrends
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   4m
 
 

Liberalismus und Liberalität - Auch Mitgefühl ist vernünftig!


Die liberale Gesellschaft beruht auf individueller Freiheit, kann kollektive Einschränkungen nur schwer rechtfertigen. Dieser Widerspruch löst sich auf, wenn man Mitgefühl als Teil menschlicher Vernunft sieht, meint der Philosoph Jörg Phil Friedrich.

Ein Standpunkt von Jörg Phil Friedrich
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